06.05.2019

Absichtserklärung zur Fusion unterzeichnet

Autor / Quelle: Björn Richter Frank Schmidt Bernd Kettmann

Schon länger ist die angestrebte Fusion zwischen den NFV-Kreisen Osnabrück-Land und -Stadt ein Thema, dass die beteiligten Vorstände und auch die Vereine bewegt. Mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Fusion haben die Vorsitzenden nun das offizielle Verfahren eingeleitet. Das letzte Wort haben nach wie vor die Vereine.

„Wir sind uns einig, dass die Fusion für beide Kreise eine gute Sache ist“, so die einhellige Meinung von Bernd Kettmann und Frank Schmidt, Vorsitzende der beiden Fußballkreise. Und so war es auf der letzten Sitzung der geschäftsführenden Vorstände selbstverständlich, mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung den Vorgang offiziell einzuleiten. Danach beabsichtigten die Kreisvorstände Osnabrück-Stadt und Osnabrück-Land des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV), die bisherigen Kreise Osnabrück-Stadt und Osnabrück-Land mit Ablauf des 30. Juni 2020 aufzulösen und zum 1. Juli 2020 durch Zusammenschluss in dem neu zu gründenden „Kreis Osnabrück“ aufzugehen. „Die Vereine sind sowohl im Stadt- als auch im Landkreis in den Prozess einbezogen“, erläutert Kettmann, und stellt damit klar, dass es sich nicht um einen eigenmächtigen Vorstoß der Vorstände handelt. Die Absichtserklärung ist ein formeller Bestandteil des Fusionsverfahrens, das damit offiziell eingeleitet wird. Die Erklärung geht an das NFV-Präsidium nach Barsinghausen, von dort aus werden dann auch die Vereine über diese Erklärung infomriert.

 

 

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Seite zuletzt aktualisiert am: 11.11.2019